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IST KUNGFU DAS RICHTIGE FÜR SIE?
Das Leben verstehen bei
Maling Shaolin Kung Fu Akademie
Das Training an der Maling Shaolin Kung Fu Akademie ist mehr als nur das Erlernen von Kampfkunsttechniken. Es ist eine umfassende Erfahrung, die auf Disziplin, Eigenverantwortung und kontinuierlicher Selbstverbesserung basiert.
Die Studierenden kommen aus aller Welt und haben dabei die unterschiedlichsten Gründe – sie wollen sich körperlich herausfordern, die chinesische Kultur erleben, ihre Kampfkunstpraxis vertiefen oder ihre Komfortzone verlassen. Ungeachtet ihrer Herkunft oder ihres Erfahrungsstands haben die Studierenden, die am meisten von ihrer Zeit hier profitieren, eine wichtige Gemeinsamkeit: die Bereitschaft, ernsthaft und konsequent zu trainieren..
Die folgenden Informationen sollen zukünftigen Schülern und Eltern helfen, ein realistisches Bild vom Leben und der Ausbildung an der Akademie zu erhalten und sicherzustellen, dass alle mit klaren Erwartungen ankommen.
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Was
Kung Fu bedeutet wirklich
Das Wort Kung Fu (功夫) bedeutet nicht einfach nur Kämpfen oder Kampfsport. In der chinesischen Kultur bezieht es sich auf Fähigkeiten, die sich durch Zeit, Mühe, Geduld und harte Arbeit entwickeln.
Kung Fu basiert auf Wiederholung – dem Üben von Bewegungen immer und immer wieder, auch wenn man müde, unwohl oder herausgefordert ist.
Das Training hier ist aktiv und anspruchsvoll. Von den Studierenden wird erwartet, dass sie sich aktiv am Unterricht beteiligen und in der ihnen gegebenen Zeit selbstständig üben.
Dies ist keine passive Lernumgebung. Die Meister demonstrieren Techniken, korrigieren Fehler und geben den Schülern anschließend Zeit zum individuellen Üben. Während dieser Zeit wird von den Schülern erwartet, dass sie selbstständig weiterüben, anstatt auf ständige Betreuung zu warten.
Ein Meister steht Ihnen vielleicht nicht in jedem Moment zur Seite – das ist Absicht. Wahres Lernen findet in der Übungszeit statt.
Anstrengung zählt mehr als Talent.


Training
Einstellung & Teilnahme
Viele Studierende entdecken die Akademie auf Reisen oder durch Online-Videos. Neugier ist zwar willkommen, aber es ist wichtig zu verstehen, dass dies eine ernsthaftes Trainingsumfeld, keine Freizeitaktivität oder Besichtigungstour.
Wer sich für ein Training hier entscheidet, wird auch zum Training aufgefordert.
Das heisst:
- Regelmäßiger Unterrichtsbesuch
- Beteiligen Sie sich aktiv
- Üben Sie weiter, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
- Überwinden Sie die normalen Trainingsbeschwerden.
Müdigkeit, Muskelkater und gelegentlicher Schwindel während intensiven Trainings sind normale Begleiterscheinungen des Kampfsporttrainings. Sie sind kein Zeichen von Versagen, sondern Teil des Anpassungsprozesses.
Studierende sollten echte Verletzungen oder gesundheitliche Probleme stets mitteilen. Regelmäßiges Fernbleiben vom Training ohne ärztlichen Grund stört jedoch den Unterrichtsablauf und beeinträchtigt den persönlichen Fortschritt.
Ihr Einsatz hat direkten Einfluss darauf, wie viel Unterstützung Sie erhalten. Master-Dozenten widmen Studierenden, die Engagement zeigen, naturgemäß mehr Aufmerksamkeit.
Ohne fundierte Kenntnisse zu
Chinesische Lehrkultur
Die Trainingsmethoden in einer traditionellen chinesischen Kampfkunstakademie können sich von westlichen Fitness- oder Coachingumgebungen unterscheiden.
In China:
- Meister leiten an, anstatt ständig zu überwachen.
- Die Studierenden übernehmen Verantwortung für ihre eigene Weiterentwicklung.
- Übung außerhalb des direkten Unterrichts wird erwartet.
Selbst wenn es so aussieht, als ob ein Meister nicht zuschaut, beobachtet er im Laufe der Zeit Hingabe und Einstellung. Einige der angesehensten Schüler sind nicht die talentiertesten – sie sind diejenigen, die immer wieder ihr Bestes geben.
Gemeinschaft, Disziplin und Respekt
Alltag & Disziplin
Das Leben an der Akademie ist strukturiert und gemeinschaftlich. Die Studierenden sollten mit einem festen Tagesablauf, je nach Verfügbarkeit geteilten Wohnräumen und der Eigenverantwortung für die Teilnahme am Unterricht rechnen. Die Akademie liegt in einer ländlichen Gegend, in der der Fokus primär auf der Ausbildung und weniger auf der Unterhaltung liegt. Studierende können zudem kulturelle Unterschiede im Kommunikations- und Lehrstil im Vergleich zu ihren gewohnten Umgebungen feststellen. Wer Einfachheit, Routine und den Rhythmus des täglichen Übens schätzt, profitiert in der Regel am meisten von dieser Erfahrung.
Die Studierenden können in ihrer Freizeit und an den Wochenenden die umliegenden Städte und kulturellen Sehenswürdigkeiten erkunden, und wir fördern kulturelle Entdeckungen und persönliche Weiterbildung. Es ist jedoch wichtig, den Trainingsplan und die körperlichen Anforderungen des Trainings zu beachten. Studierende, die am Wochenende gar nicht trainieren, haben oft Schwierigkeiten, nach Semesterbeginn wieder ins Training einzusteigen.
Die Sperrstunde dient der Erholung und dem Zusammenhalt der Gruppe an der Akademie. Von den Schülern wird erwartet, dass sie pünktlich zur Sperrstunde zurückkehren. Gleichzeitig ist es wichtig, auch ihre persönlichen Routinen verantwortungsvoll zu gestalten. Wer zwar pünktlich zurückkommt, danach aber lange wach bleibt, kann das Training am nächsten Morgen unnötig erschweren. Die Schüler werden daher ermutigt, einen ausgewogenen und disziplinierten Tagesablauf zu pflegen, der ihr Training optimal unterstützt.
Die Maling Academy ist eine internationale Gemeinschaft, in der Schüler aus vielen Ländern zusammen leben und lernen.
Um ein positives und unterstützendes Umfeld zu gewährleisten, wird von allen Studierenden erwartet, dass sie einander mit Respekt und Rücksicht begegnen. Dazu gehört, pünktlich zum Training zu erscheinen, die Gemeinschaftsräume sauber zu halten, die Ruhezeiten in den Wohnheimen einzuhalten und Rücksicht auf Mitbewohner und Kommilitonen zu nehmen.
Die Schülerinnen und Schüler kommen aus verschiedenen Kulturen, Religionen und Lebenswelten. Respektvoller Umgang miteinander ist daher unerlässlich. Gespräche, die häufig zu Spaltungen führen, wie etwa politische oder religiöse Debatten, sollten während des Schulbesuchs vermieden werden. Ebenso unangebracht sind Kritik oder negative Äußerungen gegenüber dem Lebensstil, den Ernährungsgewohnheiten oder den kulturellen Praktiken anderer. Die Akademie ist ein Ort des Lernens, der Zusammenarbeit und der persönlichen Weiterentwicklung. Hier haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, gemeinsam zu lernen und gleichzeitig neue Perspektiven von Menschen aus aller Welt zu gewinnen.
Wir fördern Offenheit und gegenseitigen Respekt.
Alter, Verhalten und Erwartungen
Junge Schüler & Eltern
Jüngere Schüler sind unter bestimmten Bedingungen willkommen:
- Die Kursteilnehmer unter 16 Jahren Ältere Kinder müssen während ihres Schulbesuchs von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten begleitet werden.
- Anwesenheit der Erziehungsberechtigten im Unterricht für Alter 10–15 wird je nach Reife des Kindes von Fall zu Fall entschieden, jedoch muss ein Elternteil jederzeit in der Schule anwesend sein.
- Unsere Akademie derzeit nimmt keine Schüler unter 10 Jahren auf..
Das Training in einer Kung-Fu-Akademie unterscheidet sich deutlich von einem typischen Freizeitkurs oder einer Nachmittagsaktivität. Der Tagesablauf ist körperlich anstrengend und erfordert Konzentration, Geduld und Übung. Jüngere Schüler benötigen möglicherweise zusätzliche Unterstützung, Ruhepausen und Anleitung, um motiviert zu bleiben. Daher spielen Eltern oder Erziehungsberechtigte eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Trainingsplans, der Erholung, der Mahlzeiten und des allgemeinen Wohlbefindens ihres Kindes.
Gleichzeitig gehört die Entwicklung von Selbstvertrauen, Disziplin und Eigenverantwortung zu den wertvollsten Aspekten des Kampfsporttrainings. Erfahrungsgemäß entwickeln sich ältere Kinder und Jugendliche am besten, wenn sie ohne ständige elterliche Aufsicht direkt mit ihren Lehrern und dem Trainingsumfeld interagieren können. Übermäßige Kontrolle kann den Lernprozess ungewollt stören und die Selbstständigkeit einschränken.
Bei Schülern, die reif genug sind, selbstständiger zu trainieren, erzielt man mit einer unterstützenden, aber zurückhaltenden Elternhaltung meist die besten Ergebnisse. So können die Trainer den Schüler direkt anleiten und gleichzeitig Motivation, Konzentration und Durchhaltevermögen fördern. Das richtige Gleichgewicht zwischen Unterstützung und Selbstständigkeit schafft für alle Beteiligten die beste Lernerfahrung.
Obwohl wir unter den oben genannten Bedingungen auch jüngere Schüler aufnehmen, ist die Akademie primär auf die Ausbildung von Erwachsenen ausgerichtet. Die meisten Schüler sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, und das Umfeld spiegelt dies wider. Jüngere Schüler sollten sich im Training mit Erwachsenen wohlfühlen und werden möglicherweise feststellen, dass es während ihres Aufenthalts nur wenige oder gar keine anderen Schüler in ihrem Alter gibt.
Aus diesem Grund verbringen jüngere Schüler ihre Freizeit außerhalb des Trainings typischerweise eher mit ihren begleitenden Eltern oder Erziehungsberechtigten, anstatt auf soziale Interaktion mit Gleichaltrigen zurückzugreifen.

Kein Verhaltensreformprogramm
Die Akademie ist kein Erziehungslager oder Disziplinarprogramm.
Kampfsporttraining kann die persönliche Entwicklung fördern, doch eine wirkliche Veränderung setzt die eigene Bereitschaft des Schülers zur aktiven Teilnahme voraus. Meister lehren und begleiten – sie zwingen Schüler nicht zum Training oder zur Bewältigung von Verhaltensproblemen. Schüler müssen bereit sein, Verantwortung für ihr Handeln und ihren Einsatz zu übernehmen.
Sinnvoller Wandel muss von innen heraus kommen.
Studenten im fortgeschrittenen Alter

An der Akademie werden Erwachsene vieler Altersgruppen erfolgreich ausgebildet, darunter auch Studenten in ihren 40ern, 50ern und darüber hinaus.
Das Training kann bei Bedarf angepasst werden, realistische Erwartungen sind jedoch wichtig:
- Manche Aktivitäten mit hoher Belastung sind möglicherweise nicht für jeden geeignet.
- Alternative Praktiken wie Tai Chi, Qigong oder Konditionstraining können hervorgehoben werden.
- Der Fortschritt wird anhand der Verbesserung im Vergleich zum eigenen Ausgangspunkt gemessen.
Schüler, die konsequent innerhalb ihrer Grenzen trainieren, erleben oft deutliche Verbesserungen in Kraft, Beweglichkeit und allgemeiner Gesundheit.
Für Studenten ab 50 JahrenVor Ihrer Ankunft ist ein ärztliches Gesundheitszeugnis erforderlich. Dies dient der Sicherstellung Ihrer körperlichen Eignung für eine sichere Teilnahme am Training.
Das bedeutet nicht, dass Sie jede Unterrichtsstunde mit voller Intensität absolvieren müssen. Alle Schüler sollten jedoch in der Lage sein, an allgemeinen körperlichen Aktivitäten teilzunehmen, einschließlich Aufwärmübungen, Dehnübungen, Grundlagentraining und leichten Konditionsübungen.
Kung-Fu-Training ist körperlich anstrengend, und diese Anforderung trägt dazu bei, ein sicheres und positives Erlebnis sowohl für den Schüler als auch für die Akademie zu gewährleisten.
Gesundheitliche Bedingungen & Ärztliche Bescheinigung
Zum Schutz aller Schüler ist es wichtig, dass bestehende Erkrankungen oder frühere Verletzungen vor Trainingsbeginn mitgeteilt werden. Kung-Fu-Training ist körperlich anspruchsvoll und umfasst Ausdauer, Krafttraining, Flexibilität und koordinierte Bewegungen. Das Training kann bei Bedarf angepasst werden, jedoch müssen die Schüler körperlich fit sein, um sicher an allgemeinen körperlichen Aktivitäten teilnehmen zu können.
Studierende ab 50 Jahren müssen vor ihrer Ankunft ein ärztliches Gesundheitszeugnis vorlegen. Schüler jeden Alters müssen unter Umständen ein Gesundheitszeugnis vorlegen. Wenn sie eine medizinische oder psychische Vorgeschichte haben, die sich auf die Ausbildung oder das Zusammenleben in der Gemeinschaft auswirken könnte. Dies kann unter anderem Folgendes umfassen:
- Vorgeschichte von Krampfanfällen, Ohnmachtsanfällen oder neurologischen Erkrankungen
- Frühere Schlaganfälle oder medizinische Eingriffe im Zusammenhang mit dem Gehirn
- Herzerkrankungen oder Atemwegserkrankungen wie Asthma
- Kürzlich durchgeführte Operationen oder erhebliche Verletzungen
- Metallimplantate wie Platten, Stäbe oder Gelenkersatz
- Chronische Erkrankungen, die die Mobilität, das Gleichgewicht oder die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen
Erkrankungen wie häufige oder schwere Migräne oder Beschwerden, die durch körperliche Anstrengung, Hitze oder Erschöpfung ausgelöst werden können, sollten ebenfalls angegeben werden. Auch psychische Erkrankungen, die das körperliche Training, das Zusammenleben in der Gruppe, die Emotionsregulation oder die persönliche Sicherheit beeinträchtigen könnten, sollten im Voraus mitgeteilt werden. In manchen Fällen kann eine zusätzliche ärztliche Bescheinigung erforderlich sein.
Diese Richtlinie soll niemanden ausschließen, sondern sicherstellen, dass das Training sicher und individuell angepasst durchgeführt wird. In manchen Fällen kann das Training an den Gesundheitszustand eines Teilnehmers angepasst werden, jedoch müssen alle Teilnehmer in der Lage sein, an grundlegenden Aktivitäten wie Aufwärmübungen, Dehnübungen und Training mit moderater Intensität teilzunehmen.
Die Nichtangabe relevanter Erkrankungen im Voraus kann zu Einschränkungen bei der Trainingsteilnahme oder, in schwerwiegenden Fällen, zum Abbruch des Trainings führen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Erkrankung zutrifft, kontaktieren Sie uns bitte im Voraus, damit wir Sie entsprechend beraten können.
Rauchen & Substanzen
Die Schüler sollten verstehen, dass Kung-Fu-Training die Gesundheit und die körperliche Entwicklung fördert.
- Das Rauchen ist auf dem gesamten Gelände der Akademie verboten.
Studierende, die rauchen möchten, müssen das Gelände vollständig verlassen und die dafür vorgesehenen Bereiche abseits der Eingänge nutzen. - Alkohol ist nicht erlaubt außer bei besonderen Anlässen, die von den Meistern genehmigt wurden (wie z. B. bestimmte traditionelle Feiertage).
- Drogen sind strengstens verboten.
Die Drogengesetze in China sind extrem streng, und Verstöße ziehen schwerwiegende rechtliche Konsequenzen nach sich.
Von den Studierenden wird erwartet, dass sie sich verantwortungsbewusst verhalten und dabei sowohl ihre eigene Ausbildung als auch das Umfeld der Akademie unterstützen.

Denkweise & Zielsetzung
Die Studierenden werden dazu angehalten, sich bewusst zu sein, wie sich ihre täglichen Entscheidungen auf ihr Training auswirken.
Kung Fu erfordert Energie, Konzentration und Beständigkeit. Wie du deine Zeit außerhalb des Trainings verbringst – insbesondere abends und am Wochenende – kann deinen Fortschritt entweder fördern oder behindern.
Während es den Studierenden freisteht, ihre Zeit in China zu erkunden und zu genießen, sind Mäßigung und Selbstdisziplin von entscheidender Bedeutung.
Diejenigen, die die größten Fortschritte machen, sind oft diejenigen, die konsequent bleiben, auf ihren Körper achten und ihre Zeit hier mit Absicht angehen.
Im Shaolin-Training wird Disziplin nicht nur durch Bewegung aufgebaut, sondern auch durch die Entscheidungen, die man jeden Tag trifft.
Wer gedeiht hier?
Diejenigen Studenten, die am meisten von ihrer Zeit an der Akademie profitieren, sind nicht unbedingt die stärksten, schnellsten oder erfahrensten – es sind diejenigen, die mit der richtigen Einstellung kommen.
Schüler, die hier erfolgreich sind, zeichnen sich durch Aufgeschlossenheit und die Bereitschaft aus, ihre Komfortzone zu verlassen. Sie geben nicht auf, auch wenn das Training schwierig oder unangenehm wird, und sind selbstmotiviert. Sie üben auch ohne direkte Anleitung weiter. Sie begegnen ihren Lehrern, ihren Mitschülern und der gemeinsamen Trainingsumgebung mit Respekt und sind geduldig, da sie wissen, dass Fortschritte im Kung Fu Zeit, Wiederholung und Ausdauer erfordern. Sie verstehen, dass Training nicht immer leicht oder angenehm ist – aber sie machen trotzdem weiter.
Sie nutzen ihre Freizeit sinnvoll, wiederholen das Gelernte und übernehmen Verantwortung für ihre eigene Weiterentwicklung. Sie warten nicht darauf, angetrieben zu werden – sie treiben sich selbst an. Gleichzeitig sind sie anpassungsfähig. Sie akzeptieren, dass Dinge anders sein können als gewohnt – sei es im Unterrichtsstil, im Tagesablauf oder im kulturellen Umfeld – und begegnen diesen Unterschieden mit Neugier statt mit Widerstand.
Am wichtigsten ist jedoch, dass sie sich daran erinnern, warum sie gekommen sind.
